impulse Programm 2021  

Programm 2. Halbjahr 2021
   
   

Highlights 2022

29. Januar 2022 - Floyd Side Of The Moon


09. April 2022 - Ulla Meinecke


14. Mai 2022 - LaLeLu


11. Juni 2022 - Zucchini Sistaz

 


 

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Kulinarisches und Kultur

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Fühlen Sie sich wie ein VIP!
Zu einigen unserer Veranstaltungen bieten wir ein kulinarisches Extra an:
- Ankunft: 18:30 Uhr
- Sitzplätze im Veranstaltungsraum reservieren
- Begrüßungssekt, kalt-warmes saisonales Buffet, Dessert
- 20 Uhr: Kulturprogramm
- Preis 18,- € pro Person (inkl. 2,- € für ehrenamtliche Kulturarbeit)
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Info: Büro der Alten Molkerei 05902 93920 (Mo.-Fr. 8-12 Uhr) - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

   

Vom 25. Januar bis 15. Februar 2008 zeigt der Kulturkreis impulse Samtgemeinde Freren e.V. in Zusammenarbeit mit Jüdischen Geschichtswerkstatt „Samuel Manne“ und dem Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager in Papenburg die Ausstellung

„Befreit, aber nicht in Freiheit. Displaced Persons zwischen Weser und Ems 1945-1950“. 

Ausstellungseröffnung am Freitag, 25. Januar 2008 um 19 Uhr

Zum Zeitpunkt der Befreiung im Mai 1945 lebten in Deutschland mehr als 7 Millionen Ausländer, die als Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen, KZ-Häftlinge oder Kriegsgefangene in das Deutsche Reich verschleppt worden waren. Die Alliierten bezeichneten sie als "Displaced Persons" (DPs). Zwischen Weser und Ems befanden sich mehr als 220.000 DPs, untergebracht in ehemaligen Gefangenenlagern, Wehrmachtskasernen oder in beschlagnahmten Wohnhäusern. Mehr als 4000 polnische DPs wurden in die emsländischen Stadt Haren einquartiert, nachdem die einheimische Bevölkerung die Stadt hatte räumen müssen. Haren erhielt den polnischen Namen Maczków.

Oldenburg, 2. Mai 1945: Ein kanadischer Offizier reicht einem sowjetischen
Quelle: National Archives of Canada

 

Viele Ausländer konnten oder wollten nicht heimkehren und lebten weiterhin jahrelang im Lager, bevor sie zumeist in Übersee eine neue Heimat fanden. So wurden DP-Lager in Oldenburg und Lingen/Ems erst Mitte der 1950er Jahre aufgelöst.
Die Ausstellung zeigt bisher unveröffentlichte Fotos ebenso wie Karten und Dokumente aus deutschen und ausländischen Archiven. Ergänzt durch Bilder aus öffentlichen und privaten Sammlungen entstand ein bislang nicht gekanntes Bild des Lebens von Displaced Persons in der Weser-Ems-Region.

 

Text zum Bild: Oldenburg, 2. Mai 1945: Ein kanadischer Offizier reicht einem sowjetischen Kriegsgefangenen durch einen Stacheldraht, mit dem das Gebäude abgeriegelt worden war, die Hand. In der früheren Gaststätte "Fischers Parkhaus" an der Alexanderstraße waren rund 150 Kriegsgefangene untergebracht.

 


Ausstellungsdauer 25.01.-15.02.2008.
Öffnungszeiten Montag – Freitag von 8-12 Uhr
oder nach Vereinbarung (05902/9392-0).

Eintritt: frei.

   
© Kulturkreis impulse Samtgemeinde Freren e.V.